saw 2
Montag, Oktober 31st, 2005Es gibt Filme, da weiß ich vorab schon, dass ich sie nicht sehen will, und dann bezahle ich natürlich keinen Eintritt und gehe einfach nicht rein.
Und es gibt Saw 2.
Es gibt Filme, da weiß ich vorab schon, dass ich sie nicht sehen will, und dann bezahle ich natürlich keinen Eintritt und gehe einfach nicht rein.
Und es gibt Saw 2.
Eigentlich um 8.30 Uhr aufstehen zu wollen, dann aber eine Stunde länger im Bett zu bleiben und überraschterweise beim Hochfahren des Laptops festzustellen, dass es immer noch 8.30 ist, weil die Zeit umgestellt wurde und man das mal wieder vergessen hat:
das ist Winterzeit.
Und außerdem ein ausgezeichneter Start in den Sonntag Morgen.
Everyone should belive in something.
I believe I’ll have another drink.
Nick Hannafort-Hill
(Gelesen auf auf einer Karte, die ich im September zum Geburtstag bekommen habe.)
Und schon ist wieder Freitag. Bereits vier Wochen, acht Arbeitstage hinter mich gebracht in diesem von schwedischen Schönheiten aufgeheizten Arbeitsklima. Ich ziehe ernsthaft in Erwägung, meine Karrierepläne nach Schweden auszurichten. Auch wenn ein deutscher Arbeitskollege hier am Dienstag meinte, dass diese Mädels in ihrem Land gerade mal Durschnitt wären. Hallo?! Dont’t think so.
... aber immerhin: heute, nach acht Wochen im Wohnheim, hängt auf einmal ein Schild über meinem Waschbecken. Es sagt mir, ich dürfe das Wasser hier nicht trinken. Etwas spät, irgendwie?!
Wenigstens ist noch keiner dran gestorben…
(Bei der gehäuften Darstellung von Santitärfotografien in den letzten Tagen handelt es sich um einen Zufall; schätze ich.)
Wer beim Tower of London auf Toilette gehen möchte, hat die Wahl zwischen Klo Nummer 1, Nummer 2, Nummer… warum die da Nummern haben, weiß ich nicht;
vielleicht kann man dann, falls man erstickt oder bösen Durchfall hat, per Handy schnell die genaue Position durchgeben:
“Hey, ich bin auf dem Vorplatz vom Tower auf London, ja, auf [...]
More pictures inside. Have a look. (Jetzt mit Text)
Gute Idee: In einem lockeren Unternehmen arbeiten, dabei das neue Moonbootica-Album über Kopfhörer kören können, und alles in einem tollen Großraumbüro; quasi barrierefrei, wir sind alle gleich, keine Unterschiede oder so.
Naja fast, denn einige sind weiblich und aus Skandinavien.
Schlechte Idee: In einem lockeren Unternehmen arbeiten, das als bevorzugtes Einstellungskriterium für die Buchhaltungsabteilung “groß, weiblich, schwedisch” [...]
Langeweile. Was tun? Zeitvertreib. Schonmal den eigenen Vornamen bei der Google Bildersuche eingegeben? Ich bisher noch nicht. Ergebnis: erschreckend. Auf der Startseite will ich das nicht haben, also weiterlesen. Heutiges Überschriftsformat gnadenlos kopiert von Fr. Neuro.
Mein Arbeitskollege neben mir hat eine neue Spielerei entdeckt. Er findet es “very stress relieving”. Also, viel Spaß mit GWB, dem einzigen Menschen, zu dem Gott noch persönlich spricht und ihm Kriege befiehlt:
http://yeeguy.com/freefall/