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	<title>Comments on: notting hill carnival</title>
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	<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:04:38 +0000</pubDate>
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		<title>By: Karsten</title>
		<link>http://www.london-blog.de/2006/08/29/notting-hill-carnival/comment-page-1/#comment-6645</link>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 10:20:10 +0000</pubDate>
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		<description>Deutsch = Englisch
Ablage P = Round filing cabinet

Work that one out! ;)</description>
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Ablage P = Round filing cabinet</p>
<p>Work that one out! ;)</p>
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		<title>By: Hanno</title>
		<link>http://www.london-blog.de/2006/08/29/notting-hill-carnival/comment-page-1/#comment-6641</link>
		<dc:creator>Hanno</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2006 12:49:13 +0000</pubDate>
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		<description>max

es freut mich dass einer meiner postings dich zu so einem langen kommentar verleitet hat. vielleicht erklärst du mir was ablage p bedeutet. 

wo, wo auch nur ansatzweise, habe ich auch nur den leistesten gedanken an einen anspruch versteckt mich als carnival-experten zu bezeichnen? denn das implizierst du, wenn du sagst "eine dose red stripe macht einen nicht zum carnival experten".
natürlich nicht! 

ich habe deinen kommentar jetzt zweimal in ruhe durchgelesen und verstehe, vollkommen was du sagst. und ich hoffe in deinem blog einen gehaltvollen beitrag zum thema notting hill carnival zu lesen wenn du dann deine bilder postest. mit hintergrund, geschichte etc. von einem der sich auskennt (also von dir).

denn mein beitrag hier ist einfach nur aus meiner sicht geschrieben. das hat nichts mit rtl-explosiv-niveau zu tun. ich war da, mache bilder, schilder meinen eindruck. und der weicht von deinem ab. du hast vorwissen, fährst seit jahren zum carnival und hast vor jahren länger in london gelebt. 

weißt du, ich hätte auch was über die hintegründe und die geschichte schreiben können (time out hatte, abgesehen vom lilly allen titelmotiv, eine ziemlich gute story darüber) aber ich nö, will ich gar nicht. das kann ich doch viel besser anderen überlassen, wie zb. dir in deinem blog (wie gesagt, ich hoffe da gibts was zu lesen und nicht "nur" zu gucken?!)

mein posting: eine super-subjektive momentaufnahme (die chavs waren leider sonntag abend auf dem weg zurück zur tube station absolut in der überzahl, glaub mir). mehr nicht. 

und sollte ich nächstes jahr noch zu der zeit in london sein, vielleicht können wir dann ein red stripe trinken und ich kann das ganze weniger "touristisch konsumieren" indem du mir ein paar sachen erzählst und zeigst. 

ps: 
der love parade vergleich kam mir einfach nur aufgrund der menschenmassen in den sinn. ansonsten ist da kein zusammenhang!

pps: 
herzlichen glückwunsch zum längsten kommentar und resultierendem folgekommentar ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>max</p>
<p>es freut mich dass einer meiner postings dich zu so einem langen kommentar verleitet hat. vielleicht erkl&#228;rst du mir was ablage p bedeutet.</p>
<p>wo, wo auch nur ansatzweise, habe ich auch nur den leistesten gedanken an einen anspruch versteckt mich als carnival-experten zu bezeichnen? denn das implizierst du, wenn du sagst &#8220;eine dose red stripe macht einen nicht zum carnival experten&#8221;.<br />
nat&#252;rlich nicht!</p>
<p>ich habe deinen kommentar jetzt zweimal in ruhe durchgelesen und verstehe, vollkommen was du sagst. und ich hoffe in deinem blog einen gehaltvollen beitrag zum thema notting hill carnival zu lesen wenn du dann deine bilder postest. mit hintergrund, geschichte etc. von einem der sich auskennt (also von dir).</p>
<p>denn mein beitrag hier ist einfach nur aus meiner sicht geschrieben. das hat nichts mit rtl-explosiv-niveau zu tun. ich war da, mache bilder, schilder meinen eindruck. und der weicht von deinem ab. du hast vorwissen, f&#228;hrst seit jahren zum carnival und hast vor jahren l&#228;nger in london gelebt.</p>
<p>wei&#223;t du, ich h&#228;tte auch was &#252;ber die hintegr&#252;nde und die geschichte schreiben k&#246;nnen (time out hatte, abgesehen vom lilly allen titelmotiv, eine ziemlich gute story dar&#252;ber) aber ich n&#246;, will ich gar nicht. das kann ich doch viel besser anderen &#252;berlassen, wie zb. dir in deinem blog (wie gesagt, ich hoffe da gibts was zu lesen und nicht &#8220;nur&#8221; zu gucken?!)</p>
<p>mein posting: eine super-subjektive momentaufnahme (die chavs waren leider sonntag abend auf dem weg zur&#252;ck zur tube station absolut in der &#252;berzahl, glaub mir). mehr nicht.</p>
<p>und sollte ich n&#228;chstes jahr noch zu der zeit in london sein, vielleicht k&#246;nnen wir dann ein red stripe trinken und ich kann das ganze weniger &#8220;touristisch konsumieren&#8221; indem du mir ein paar sachen erz&#228;hlst und zeigst.</p>
<p>ps:<br />
der love parade vergleich kam mir einfach nur aufgrund der menschenmassen in den sinn. ansonsten ist da kein zusammenhang!</p>
<p>pps:<br />
herzlichen gl&#252;ckwunsch zum l&#228;ngsten kommentar und resultierendem folgekommentar ;)</p>
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		<title>By: Maxx</title>
		<link>http://www.london-blog.de/2006/08/29/notting-hill-carnival/comment-page-1/#comment-6640</link>
		<dc:creator>Maxx</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2006 01:31:28 +0000</pubDate>
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		<description>Das erinnert mich an die Zeit, als Angehoerige der Rheinarmee unterer Raenge und deutsche "no budget" Reisende noch in den legendaeren Transline Bussen nach London und zurueck gereist sind. Ich sass also nach einem August Bonk Holiday Weekend im Bus, in der Reihe vor mir eine eindeutig deutsche, weil unfunkyge aber trotzdem einigermassen ansehnliche Studentin. Enter total kartoffeliger und noch unfunkyger Student Marke irgendeine Geisteswissenschaft an der Uni Wuppertal. Kartoffelig wie beide waren hatten sie natuerlich keine Probleme sich gegenseitig zu erkennen und er liess seinen in Schlabberjeans gekleideten Studentenarsch total spontan in den Sitz neben ihr sinken. Was fuer ein trauriges spontanes Paar. Halbgescheit und viertelgebildet.
Noch bevor der Bus sich in Bewegung setzte und ich meine erste Dose leer hatte quatschte Kartoffel Kartoffelin natuerlich sofort voll. Wie toll London doch war, und das er auf dem Notting Hill Carnival war. Ach, echt? Fragte Kartoffelin. Wir war es da denn so? Wie auf der Loveparade in Berlin, sagte Kartoffel. Nur mit anderer Musik.
Und das auf den letzten Schluck in meiner Dose... Du bloedes Arschloch, entfuhr es mir. Wenn du nichts davon verstehst und nicht erkennst, dass der Carnival mit der Loveparade nichst, aber auch rein gar nichts, gemeinsam hat, dann halt doch einfach deine daemliche Schnauze... Er sprach dann auch nicht mehr. Fuer den Rest der langen Fahrt. The hideous cnut.
Naja, damals war ich jung und unbeherrscht. Jetzt bin ich nicht mehr jung, kann mir aber denken, dass es ungefaehr soviele Moeglichkeiten gibt den Carnival zu sehen, wie es Moeglichkeiten gibt London zu sehen.
Was deinen Beitrag allerdings nicht wirklich besser macht. Er ist leider noch Meilen unter RTL "Explosiv" Niveau und bedient lediglich tausendmal durchgekaute kartoffelige Klischees. Klar, gekifft wird da wie dolle. Und ein Hinweis auf Hugh Grant kommt auch immer gut. Das Publikum war chavtastic - was auch immer das heissen mag, klingt zumindest saumaessig wichtig und insidermaessig, was durch Hinweis auf einen natuerlich englischen Film, den es, hui, wenn ihr Glueck habt, vielleicht auch in Deutschland gibt, aber nur vielleicht, noch authentischer wird - ich zumindest war dann wohl auf einer anderen Veranstaltung, denn chavtastisches Publikum gibt es in Gelsenkirchen Ueckendorf, in Bielefeld, Feltham oder Hastings. Beim Carnival eher selten. Kidulthood in diesem Zusammenhang zu nennen ist im besten Falle fahrlaessig, dient wahrscheinlich aber eher der gescheiterten Suche nach credibility.
Versuchs doch einfach naechstes Jahr nochmal, versuche zu verstehen warum da Lautsprecher auf der Strasse stehen, was das alles fuer eine Geschichte hat. Nutze den Samstagabend um durch die Strassen zu gehen, zu sehen wie Gaz' Crew ihr System mit unglaublichem Engagement und Liebe zum Detail aufbaut, wie die Gemeinde an der Talbot Road aus dem Gottesdienst kommt, den Bass pumpt und schonmal mit Rum vorglueht, wie Norman Jay MBE mit seinem Bonanzarad durch West Row faehrt. Versuche die Mas Wettbewerbe zu verstehen, den Hintergrund der Calypso floats und und und... Eine Dose Red Stripe macht einen nicht zum Carnival Experten. Dan wird das vielleicht was. Ansonsten diesesmal Ablage P, sorry.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das erinnert mich an die Zeit, als Angehoerige der Rheinarmee unterer Raenge und deutsche &#8220;no budget&#8221; Reisende noch in den legendaeren Transline Bussen nach London und zurueck gereist sind. Ich sass also nach einem August Bonk Holiday Weekend im Bus, in der Reihe vor mir eine eindeutig deutsche, weil unfunkyge aber trotzdem einigermassen ansehnliche Studentin. Enter total kartoffeliger und noch unfunkyger Student Marke irgendeine Geisteswissenschaft an der Uni Wuppertal. Kartoffelig wie beide waren hatten sie natuerlich keine Probleme sich gegenseitig zu erkennen und er liess seinen in Schlabberjeans gekleideten Studentenarsch total spontan in den Sitz neben ihr sinken. Was fuer ein trauriges spontanes Paar. Halbgescheit und viertelgebildet.<br />
Noch bevor der Bus sich in Bewegung setzte und ich meine erste Dose leer hatte quatschte Kartoffel Kartoffelin natuerlich sofort voll. Wie toll London doch war, und das er auf dem Notting Hill Carnival war. Ach, echt? Fragte Kartoffelin. Wir war es da denn so? Wie auf der Loveparade in Berlin, sagte Kartoffel. Nur mit anderer Musik.<br />
Und das auf den letzten Schluck in meiner Dose&#8230; Du bloedes Arschloch, entfuhr es mir. Wenn du nichts davon verstehst und nicht erkennst, dass der Carnival mit der Loveparade nichst, aber auch rein gar nichts, gemeinsam hat, dann halt doch einfach deine daemliche Schnauze&#8230; Er sprach dann auch nicht mehr. Fuer den Rest der langen Fahrt. The hideous cnut.<br />
Naja, damals war ich jung und unbeherrscht. Jetzt bin ich nicht mehr jung, kann mir aber denken, dass es ungefaehr soviele Moeglichkeiten gibt den Carnival zu sehen, wie es Moeglichkeiten gibt London zu sehen.<br />
Was deinen Beitrag allerdings nicht wirklich besser macht. Er ist leider noch Meilen unter <span class="caps">RTL </span>&#8220;Explosiv&#8221; Niveau und bedient lediglich tausendmal durchgekaute kartoffelige Klischees. Klar, gekifft wird da wie dolle. Und ein Hinweis auf Hugh Grant kommt auch immer gut. Das Publikum war chavtastic &#8211; was auch immer das heissen mag, klingt zumindest saumaessig wichtig und insidermaessig, was durch Hinweis auf einen natuerlich englischen Film, den es, hui, wenn ihr Glueck habt, vielleicht auch in Deutschland gibt, aber nur vielleicht, noch authentischer wird &#8211; ich zumindest war dann wohl auf einer anderen Veranstaltung, denn chavtastisches Publikum gibt es in Gelsenkirchen Ueckendorf, in Bielefeld, Feltham oder Hastings. Beim Carnival eher selten. Kidulthood in diesem Zusammenhang zu nennen ist im besten Falle fahrlaessig, dient wahrscheinlich aber eher der gescheiterten Suche nach credibility.<br />
Versuchs doch einfach naechstes Jahr nochmal, versuche zu verstehen warum da Lautsprecher auf der Strasse stehen, was das alles fuer eine Geschichte hat. Nutze den Samstagabend um durch die Strassen zu gehen, zu sehen wie Gaz&#8217; Crew ihr System mit unglaublichem Engagement und Liebe zum Detail aufbaut, wie die Gemeinde an der Talbot Road aus dem Gottesdienst kommt, den Bass pumpt und schonmal mit Rum vorglueht, wie Norman Jay <span class="caps">MBE</span> mit seinem Bonanzarad durch West Row faehrt. Versuche die Mas Wettbewerbe zu verstehen, den Hintergrund der Calypso floats und und und&#8230; Eine Dose Red Stripe macht einen nicht zum Carnival Experten. Dan wird das vielleicht was. Ansonsten diesesmal Ablage P, sorry.</p>
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